Dein Festival-Überlebensguide für die Stimme
Vor dem Festival
Fang nicht erst an zu schonen, wenn es kratzt. Wer weiß, dass er 3 Tage lang schreien wird, kann vorsorgen: viel Wasser trinken, Alkohol in den Tagen davor reduzieren und nicht schon bei der Anreise im Auto mitbrüllen. Klingt schräg, aber deine Schleimhäute werden es dir danken.
Während des Festivals
Wasser ist wichtiger als du denkst. Und nein, Bier zählt nicht. Eine Flasche Wasser ist genauso Festivalausstattung wie der Timetable.
Ohrstöpsel sind kein Weichei-Accessoire. In unmittelbarer Nähe der Boxen ist der Lärmpegel so hoch, dass du automatisch lauter schreist, um dich selbst zu hören. Ohrstöpsel halten den Pegel im Griff und schützen nebenbei dein Gehör.
Flunky Ball – ja, auch da. Schreien, trinken, schreien, trinken. Kombiniert sich auf dem Campingplatz wunderbar zur perfekten Stimm-Katastrophe. Eine Tablette GeloRevoice® nach der Partie ist kein schlechter Zug.
Gib deiner Stimme kurze Pausen. Zwischen zwei Acts einfach mal nichts sagen. Fünf Minuten Stille tun mehr als jeder Tee.
GeloRevoice® einpacken, nicht erst kaufen wenn es brennt. Auf dem Festivalgelände findest du keine Apotheke. Röhrchen ins Portemonnaie, fertig.
Nach dem Festival
Stimme schonen heißt wirklich schonen. Nicht flüstern – Flüstern belastet die Stimmbänder stärker als normales Sprechen. Stille bevorzugen, warme Getränke trinken, und ruhig ein paar Tage lang keine großen Redebeiträge. Die Stimme kommt zurück, wenn man ihr die Zeit lässt.
Das Notfall-Kit: Was ins Festivalgepäck gehört
GeloRevoice® – mindestens ein Röhrchen, besser zwei
Ohrstöpsel – für die Nähe zu den Boxen und zum Schlafen
Lippenpflege – trockene Luft, Sonne, Wind: das volle Programm
Wasserflasche(n) – wiederbefüllbar!
Ibuprofen oder Paracetamol – für den Rest