Dysphonie: Wenn die Stimme versagt
Deine Stimme klingt heiser, kratzig oder bleibt weg? Erfahre, welche Ursachen eine Dysphonie haben kann, wie sie behandelt wird und was du selbst tun kannst.
Die Bedeutung von Dysphonie kommt aus dem Griechischen: dys (gestört) und phōnē (Stimme). Der Begriff beschreibt jede Form von Stimmstörung – von leichter Heiserkeit bis zum kompletten Stimmverlust.
Es gibt unterschiedliche mit verschiedenen Auslösern: organische Dysphonie (körperliche Veränderungen wie Entzündungen oder Stimmlippenknötchen), funktionelle Dysphonie (falsche Sprechtechnik oder Überlastung) oder psychogene Dysphonie (Stress, Angst). Je nach Ursache unterscheidet sich auch die Behandlung.
Ja! Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Meist hilft eine Stimmtherapie – du lernst richtige Atem- und Sprechtechnik. Wichtig: Übe die Techniken auch im Alltag konsequent, dann kehrt deine Stimme in der Regel zurück zur normalen Leistungsfähigkeit.
Die Dysphonie ist eine Stimmstörung beim Sprechen, währen bei der Dysodie Probleme nur beim Singen auftreten (Sprechstimme funktioniert normal). Dazu gehören beispielsweise ein eingeschränkter Tonumfang oder Heiserkeit beim Singen.